Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

Die legendäre Strecke!

Du hast die Wahl! Es warten zwei geniale Strecken auf dich und du hast 3 Möglichkeiten, diese Strecke zu bewältigen!

Die alles entscheidende Frage: Welcher Held/ welche Heldin bist du?

  • Große Heldenwertung (28,9 km und 2.300 Höhenmeter)
  • Kleine Heldenwertung (11,1 km und 665 Höhenmeter)
  • Heldenstaffel (2-er oder 3-er Staffel, Aufteilung der Großen Heldenwertung)

Zeitlimit

Zeitlimit für die Große Heldenwertung und Staffelwertung: 

  • Zürsersee: 13.30 Uhr (4,5 Stunden)
  • Monzabon: 16.00 Uhr (7 Stunden)

Wir bitten um Verständnis, nach diesen Zeiten wird die Rennleitung dich aus dem Wettkampf nehmen. Kontrollposten werden an diesen Stellen kontrollieren. 

Für die kleine Heldenwertung gibt es kein Zeitlimit!

Der Streckenverlauf

Große Heldenwertung: Gesamtstrecke

Kleine Heldenwertung: Lech – Oberlech – Kriegeralp – Balmalpe – Zug – Lech

Heldenstaffel

Du kannst entscheiden, ob ihr die Kult-Strecke in einem 2-er oder 3-er Team bewältigen möchtet.

  • Etappe 1: Lech – Oberlech – Kriegeralpe – Balmalpe – Zug (Übergabe)
  • Etappe 2: Zug – Madloch – Madloch Joch – Zürs (Übergabe)
  • Etappe 3: Zürs – Trittalp – Monzabonalpe – Rüfikopf – Lech (Ziel) 

Der Streckenverlauf im Detail

Der Wettkampf startet im Zielbereich des legendären Weißen Rings – das Rennen (gegenüber der Schneggarei) und führt zunächst über die Rud-Alpe in Richtung Oberlech. Nach den ersten steilen Metern über Wiesen geht es dann etwas flacher zur Bergstation der Oberlech Gondel.

Danach geht es in Richtung Kriegerhorn weiter, vorbei an den Gipslöchern und der Kriegeralpe. Steil geht es dann hinab nach Zug, wo sich an der Verpflegungsstation die Wege der großen & kleinen Heldenwertung trennen. 

Als nächstes folgt eine der Schlüsselpassagen, der Anstieg hinauf zum Madloch. Stellt diese Skiabfahrt schon im Winter eine Herausforderung dar, so ist auch der Anstieg im Sommer eine besondere Challenge für Trailrunner. Der schmale Pfad führt stellenweise sehr steil bergauf und ist technisch nicht zu unterschätzen.

Am Madloch ist der zweite von drei großen Anstiegen gemeistert, im folgenden Abschnitt geht es hinab zum Zürsersee und weiter hinab nach Zürs. Immer wieder blickt man zur Bergstation der Rüfikopfbahn, die es als nächstes zu erreichen gilt. Auch wenn dieser Anstieg weniger steil ist als die vorherigen ist er aufgrund seiner Länge nicht zu unterschätzen. Am Rüfikopf sind dann die Anstiege gemeistert, nur es geht noch hinab nach Lech. 

Hier ist noch einmal volle Konzentration auf dem schmalen Weg gefordert, der über Serpentinen hinab nach Lech führt. Das Ziel ist dann wieder im Startbereich, wo das Publikum deine besondere Leistung feiert!